truebottleneck
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FPS Rechner

Schätze die durchschnittliche Bildrate für jede Kombination aus CPU und Grafikkarte – plus die 1% Low Frames, die die meisten Rechner verschweigen, denn der Ruckel-Boden zählt genauso wie die Schlagzeilen-Zahl. Deine Komponenten werden automatisch aus dem Bottleneck Rechner übernommen.

Hardware-Daten aktualisiert: July 2026

So funktioniert es

  1. Der Wert deiner Grafikkarte legt das rohe Frame-Budget für das gewählte Spiel fest.
  2. Die Auflösung skaliert dieses Budget über die Pixelzahl – 4K rendert rund das 2,4-Fache der Pixel von 1080p.
  3. DLSS/FSR und Frame Generation addieren ihren realistischen Zugewinn obendrauf.
  4. Deine CPU setzt dann eine Obergrenze – deshalb können leichte kompetitive Titel selbst auf einer Top-Grafikkarte CPU-limitiert sein.

Nicht sicher, welches Teil du aufrüsten solltest? Starte zuerst den Bottleneck Rechner, um zu sehen, welche Komponente deinen PC begrenzt.

Häufige Fragen

Was ist ein 1% Low und warum zählt er?

Es ist die Bildrate während der schlechtesten 1 % der Frames – dein Ruckel-Boden. Ein hoher Durchschnitt mit schwachen 1% Lows fühlt sich trotzdem ruckelig an und ist deshalb oft ein besseres Maß für Laufruhe als die Schlagzeilen-Zahl.

Zählt Frame Generation als „echte“ FPS?

Sie verbessert die wahrgenommene Laufruhe, aber nicht die Eingabelatenz, da die zusätzlichen Frames interpoliert sind. Wir modellieren ihren Zugewinn separat, damit du den Unterschied siehst, statt alles zu einer aufgeblähten Zahl zu verrechnen.

Wie genau sind diese Schätzungen?

Genau genug, um einen PC zu planen, aber kein Versprechen. Wir hängen jedem Ergebnis einen ±-Konfidenzbereich an. Sieh es als Ausgangspunkt und prüfe es mit aktuellen Benchmark-Videos für deine genauen Einstellungen.

Welches FPS-Ziel sollte ich anpeilen?

60 FPS sind die komfortable Basis, 144 für kompetitives Spielen, 240+ für E-Sport-Profis. Story-Spiele fühlen sich bei 60 großartig an; schnelle Shooter profitieren von jedem Frame darüber.